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:: aktuel ::

Rechtsanwalt von Gravenreuth ist tot
22.02.2010 || 23:12
Ein kollektives "Aufatmen" geht durch Deutschland.

Aufatmen?!??!
Was ist los?
Rechtsanwalt Günter Werner Freiherr von Gravenreuth hat sich vergangene Nacht das Leben genommen.

"Günter Werner Freiherr von Gravenreuth" ?!?!
Wer ist das?
- Gravenreuth! Der Schrecken aller FileSharer.
- Gravenreuth! Der Schrecken aller I-Site Besitzer.
- Gravenreuth! Der Schrecken aller...
eigentlich ist diese Liste unendlich erweiterbar.

Denn er hat keine Gelegenheit ausgelassen, sich (sehr oft zu Unrecht) an arglosen Internet-Usern, gütlich zu tun.
Und das schon weit vor den Zeiten des Internets.
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Topjuristen warnen vor Überwachungsstaat
18.02.2010 || 11:47
"Ein System, das Demokratie und Rechtsstaat aushöhlt"

200 hochrangige Juristen aus über 30 Staaten haben sich am Freitag in Wien im Rahmen der vom Österreichischen Rechtsanwaltskammertag (ÖRAK) veranstalteten 38. Europäischen Präsidentenkonferenz mit Tendenzen auseinandergesetzt, in denen die Rechtsanwälte und Justizvertreter die Gefahr einer Verschiebung vom Rechts- hin zum Überwachungsstaat sehen. Besonderes Augenmerk wurde bei den Wiener Advokatengesprächen der Vorratsdatenspeicherung (Data-Retention) geschenkt.
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Bundesamt warnt vor Outlook
22.01.2010 || 12:05
Dringende Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI): Von der aktuellen Lücke im Internet Explorer sind auch die E-Mail-Programme des Software-Konzerns Microsoft betroffen. Von der Profi-Anwendung Outlook bis zum kostenlosen Windows Mail sind alle E-Mail-Klienten gefährdet. Hacker könnten über manipulierte E-Mails Schadcode auf den Rechner schleusen – heimlich und ohne dass der Anwender auf einen Link klicken müsste.
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„Abwrackprämie“ - das Wort des Jahres 2009
19.12.2009 || 12:06
„Abwrackprämie“ ist das Wort des Jahres 2009. Auf den Plätzen zwei und drei folgen „kriegsähnliche Zustände“ und „Schweinegrippe“, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Freitag in Wiesbaden bekannt gab. Die Jury, bestehend aus dem Hauptvorstand und wissenschaftlichen Mitarbeitern der GfdS, wählte aus einer Sammlung von Wörtern und Wendungen die ihrer Meinung nach zehn wichtigsten aus. Die Rangliste soll eine Art „sprachliche Chronik des zu Ende gehenden Jahres“ sein.

Die Wahl für „Abwrackprämie“ begründeten die Sprachwissenschaftler damit, dass das Wort seit Anfang des Jahres in aller Munde gewesen sei. Zudem habe es sich „weit über die von der Bundesregierung beschlossene Maßnahme in zahlreichen Zusammenhängen“ verbreitet.

Die Wendung „kriegsähnliche Zustände“, mit der Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) Anfang November die Situation in Afghanistan beschrieb, landete auf Rang zwei. Lange Zeit sei trotz bewaffneter Gefechte und Todesopfern weiter...


GEZ-Gebühr droht das Aus
08.11.2009 || 14:28
Die Ministerpräsidenten der Bundesländer diskutieren eine Neuordnung der Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Das berichtet das Handelsblatt. Die bisherige geräteabhängige Gebühr der GEZ könnte demnach bald durch eine pauschale Haushaltsabgabe abgelöst werden. Das würde das Ende der klassischen Rundfunkgebühr bedeuten. ARD und ZDF reagierten verhalten auf die Pläne.

Noch in dieser Woche wollen die Ministerpräsidenten den Vorschlag bei ihrem Treffen beraten. Eine Haushaltspauschale würde eine deutliche Vereinfachung der Gebührenordnung bedeuten. Im Gegensatz zur bisher erhobenen, geräteabhängigen Gebühr würde dann jeder Haushalt eine pauschale Medienabgabe entrichten müssen. Damit wäre dann die Nutzung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks abgegolten – unabhängig davon, ob die Nutzung über den Fernsehanschluss, die Radio-Antenne oder den Internet-Anschluss erfolgt.

Der private Rundfunkverband begrüßte die Pläne. "Für die Zukunft kommt nur noch eine Haushaltsabgabe in Frage", sagte Verbandspräsident Jürgen Doetz dem Handelsblatt. Die Privatsender favorisieren bereits weiter...


ABWRACKPRÄMIE
28.07.2009 || 10:59
Die Bundeskasse in Trier überweist ab dem 17.03.2009 die Abwrackprämien für Altautos. Ab dem 18. können die Autokäufer damit rechnen, dass die Prämie in Höhe von 2.500 Euro auf ihrem Konto ist. Die Trierer Behörde ist für die Anträge aus ganz Deutschland zuständig.

Sollte sich Ihr Kontostand also einmal unerwartet um 2.500 Euro erhöhen, dann wundern Sie sich nicht. Das war nur der Staat, der Ihnen eine kleine Spritze gegeben hat.

Wenn gleich Sie ihm eine viel größere, in Form der MWSt., zurück gegeben haben. (Aber der Mensch freut sich...)


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letzte Aktualisierung     Freitag, 12-Mär-2004